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Jana Dymáčková, Geschäftsführerin

Referenzen

Auftraggeber: Maschinenfabrik Niehoff CZ

Produkt: Spezifische Bauteile für Maschinen zur Bearbeitung von Nichteisenmetallen

Die Maschinenfabrik Niehoff CZ, s.r.o., mit Sitz in Nymburk, ist Teil der renommierten internationalen NIEHOFF-Gruppe. Ein Marktführer, der sich auf die Herstellung von Maschinen zur Bearbeitung von Nichteisenmetallen spezialisiert hat, die vor allem in Draht- und Kabelwerken weltweit zum Einsatz kommen. (niehoff.cz)

Als die tschechische Niederlassung des Unternehmens auf uns zukam, wussten wir, dass uns ein technisch interessantes Projekt erwartete. Es ging um die Fertigung spezifischer Bauteile für ihre Maschinen – präzise und anspruchsvoll sowohl in der Herstellung als auch in der Bearbeitung. Schon anhand der Zeichnungen war klar, dass dies kein Routineauftrag sein würde. Aber genau das ist etwas, das uns liegt und bei dem wir die Erfahrung, Flexibilität und konsequente Kommunikation unseres Teams voll ausspielen können.

Was war daran besonders?

  1. Der erste Auftrag dieser Art – Es handelte sich um die komplexe Fertigung von Bauteilen, die nur wir herstellen können. Das war zwar eine gewisse Herausforderung, aber gleichzeitig auch eine Gelegenheit zu zeigen, wie gut wir in der Lage sind, unsere Fertigungsprozesse an neue Anforderungen anzupassen.

  2. Intensive Kommunikation mit der Muttergesellschaft – Um alle technischen Details des Auftrags zu bewältigen, war eine intensive Kommunikation mit dem Konstruktions- und Kontrollteam in Deutschland unerlässlich. Dadurch konnten wir sicherstellen, dass alle Anforderungen richtig verstanden wurden und wir den Auftrag den Erwartungen entsprechend erfüllen.

  3. Flexibilität bei der Problemlösung – Während der Fertigung stießen wir auf einige Herausforderungen, die eine schnelle und flexible Reaktion erforderten. Das Team war jedoch stets bereit, sich anzupassen und die beste Lösung zu finden. Dadurch ist es uns gelungen, den Auftrag erfolgreich abzuschließen.

Wie verlief die Zusammenarbeit?

Dieser konkrete Auftrag warf einige Fragen auf – die Zeichnungen waren nicht immer ganz eindeutig, weshalb eine intensive Kommunikation mit der Konstruktion und der Qualitätskontrolle in Deutschland wichtig war. Und genau das ist unser Spezialgebiet. Sich anpassen, nachfragen, Lösungen finden. Unser Team hatte nicht erwartet, dass es einfach werden würde. Aber genau das macht uns an unserer Arbeit Spaß.

Von unserer Seite aus handelte es sich um eine Teamarbeit, an der Mitarbeiter aus der Produktion, der Logistik und der Qualitätssicherung beteiligt waren. Dadurch konnten wir flexibel auf Anforderungen reagieren und Details so anpassen, dass alles wie erwartet verlief.

Es handelte sich um die Entwicklung eines völlig neuen Rahmens. Bei Prototypen ist die Dokumentation in der Regel noch nicht endgültig, sodass sie laufend ergänzt und präzisiert werden muss. Während der Fertigung kommt es daher häufig zu Änderungen in den Zeichnungen, was eine enge Kommunikation mit der Qualitätskontrolle, eine flexible Planung und wiederholte Eingriffe in den Produktionsablauf erfordert. Dennoch gelingt es uns dank unseres eingespielten Teams stets, den gesamten Prozess unter Kontrolle zu halten und gleichzeitig einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten.

Bei diesem Auftrag war uns bewusst, dass das Ergebnis nicht nur gut funktionieren, sondern auch ästhetisch ansprechend sein muss. Deshalb haben wir eigene technische Anpassungen in die Konstruktion integriert – perforierte (gelochte) Schweißnähte, die zwar verborgen bleiben, aber zu einem klaren Erscheinungsbild und einer besseren Funktionalität des Rahmens beitragen. Damit haben wir uns selbst und dem Kunden bewiesen, dass wir auch komplexe Prototypenprojekte mit hohen Anforderungen an Präzision, Zusammenarbeit und technischen Einfallsreichtum meistern können.

Ing. Jan DymáčekGeschäftsführer der Firma Metaltechnik

Sehen Sie sich an, wie die Produktion ablief